Markus Mühle NaturNah 15Kg
Lieber Hundefreund!
Der Hund ist in tausenden von Jahren als sogenannter
Beutegreifer entstanden. Er ernährte sich u.a. von Beeren, Kräutern, Gräsern,
Fischen, Insekten, in der Hauptsache aber von verschiedenen Beutetieren, wobei
er hier nicht nur das Fleisch, sondern auch Knochen, Innereien, Körpersäfte,
Pansen, Blättermagen, vorverdautes Gras (Pflanzennahrung), Fell usw. mitfraß. In
der natürlichen Beute fand er alle Stoffe, die er brauchte, um entstehen und
gesund leben zu können, was der Mensch in unserer heutigen Zeit leider allzu oft
vergisst. Wie entstand dieses Hundefutter? Die Idee dazu hatten ein bekannter
Tierarzt, der Leiter einer Hundepension und Hundezüchter. Sie wollten ein
naturnahes Hundefutter herstellen, in dem zumindest die wichtigsten Bestandteile
einer Beute mit enthalten sind. Wir fanden die Idee gut und machten mit, denn
dieses artgerechte Konzept hat uns überzeugt. Einfache Fütterung: Frisches
Wasser muss immer zur beliebigen Aufnahme vorhanden sein, dazu ein sauberer Napf
mit unvermischtem Markus-Mühle® NaturNah HundeFutter, und schon sind Sie fertig.
Empfohlene Futtermenge: ca. 1,2 % vom
Körpergewicht (als Faustregel), z.B. ein 10 kg schwerer Hund bekommt ca. 120 g,
Dackelgröße ca. 100 g, Cockergröße ca. 180 g, Schäferhundgröße ca. 420 g. Die
ersten drei Tage zur Eingewöhnung etwas weniger geben. Für Leistungshunde und
Zuchthunde kann die tägliche Fütterungsration bei Bedarf erhöht werden. Wir
haben keinerlei künstliche Aroma- oder Lockstoffe verwendet. Ihr Hund muss sich
an das neue ungewohnte Futter erst gewöhnen, bleiben Sie daher konsequent.
Jeder Hund ist anders! Am besten, Sie
stellen ihm morgens die angegebene Futtermenge hin, ist am nächsten Morgen noch
etwas da, ist es richtig. Ist sein Napf leer, wird die Portion erhöht. Es ist
falsch, einem Hund anzugewöhnen, dass er seinen Napf auf einmal leer fressen
muss. Man erzieht sich damit nur einen gierigen, übermäßigen Fresser, aus Angst,
weil er weiß, dass es danach nichts mehr gibt. In der Natur frisst der Hund auch
mehrmals am Tage und hat kein Übergewicht. Das ist auch gesünder. Bei großen
Hunden, die ihre Ration auf einmal fressen, wird die Nahrung oft nicht genug
ausgewertet, weil dann zu wenig Verdauungssäfte gebildet werden. Eine
Futterabwechslung oder eine Zufütterung ist nicht notwendig. Wobei gegen eine
kleine Belohnung nichts einzuwenden ist, wie z.B. zweimal in der Woche ein
weichgekochtes Ei, ein Stückchen Fleisch, Leber, Rinderbrustknorpel, Fisch (
alles kochen zur Vorsicht gegen Viren, Keime, Bakterien usw.), ab und zu eine
Scheibe Butter oder etwas Schmand, usw. Keine Zuckerplätzchen, Bonbons,
Schokolade u.ä. Vermeiden sollte man auch eine übermäßige Zufütterung von
stärkehaltigen Nahrungsmitteln, wie Brot, Kartoffeln, Nudeln, Haferflocken usw.
Langfristige Studien von Ernährungswissenschaftlern haben
ergeben, dass bei einem ausgeglichenem Alleinfutter eine zusätzliche Fütterung
und Abwechslung aus ernährungsphysiologischer Sicht nicht erforderlich ist. Die
beste Ernährung für einen Hund sind nach wie vor kleine Beutetiere. Das lässt
sich aber nicht überall praktizieren. Deshalb, lieber einen Hund, der jeden Tag
das Gleiche bekommt und gesund ist, als einen Hund, der jeden Tag mit etwas
anderem vollgestopft wird und Mangelerscheinungen hat.
DIE BEUTE IN DER TÜTE In Markus-Mühle®
Naturnah HundeFutter sind alle wichtigen Teile einer natürlichen Beute
enthalten. Machen Sie einen Test! Füttern Sie zur Probe einen Monat nichts
anderes, und Sie werden von der hervorragenden Qualität dieses Futters überzeugt
sein. Das gute Aussehen ihres Hundes und seine Vitalität beweisen es Ihnen.
Bewirkt wird dies durch die naturnahe Nahrungszusammensetzung des Futters und
die darin enthaltenen Ballaststoffe. Tierernährungswissenschaftliche Analysen
bescheinigen uns, dass unser Alleinfutter reich an Mineralien ist und für den
Bedarf eines Hundes ein ausgeglichenes Aminosäurenverhältnis hat. Aminosäuren
sind wichtige Lebensbausteine, die in den einzelnen Lebensmitteln in
unterschiedlichen Mengen enthalten sind. Unterteilt werden sie in essentielle
und nicht essentielle Aminosäuren. Essentielle Aminosäuren müssen mit der
Nahrung aufgenommen werden, wobei der Hund eine andere
Aminosäurenzusammensetzung als der Mensch benötigt.
Gute Werte für den Hund sind z.B. in Produkten von
Fleisch, Ei, Fisch, usw. enthalten. Ein ausgeglichenes Aminosäurenverhältnis ist
die optimale Grundlage für eine gesunde Ernährung. Markus-Mühle® NaturNahfutter
wurde extra in Pressbrockenform hergestellt, weil das die Zahnreinigung
begünstigt, den Kaubedarf befriedigt und dadurch auch genügend eingespeichelt
wird.
ES IST GEGEN DIE NATUR, EINEM HUND NUR BREI
VORZUSETZEN, FÜR DEN ER NUR SEINE ZUNGE BRAUCHT! Dass er auch ein Gebiss hat,
vergessen viele.
Zusammensetzung:
Geflügelfleischmehl, Vollkornmaismehl
aufgeschlossen, Vollkornreismehl aufgeschlossen, Wildpansenmehl, Reiskeime,
Wildknochenmehl, Maiskeime, Topinamburmehl, Rübenmehl, Meerfischmehl,
Leinöl, Rapsöl (beides kaltgepresst)
Fruchtpulver aus: Johannisbrot,
Ananas, Papaya, Banane, Acerolakirsche, Apfel, Birne, Heidelbeere, Mango,
Himbeere;
Gewürzkräuter, Eigelbmehl, Lachsöl, Algenmehl, Spurenelemente,
Vitamine.